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A. Heyer: Betriebliche Gesundheitsförderung
In der Diplomarbeit (Universität Bremen) werden Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung aus den USA und Deutschland vorgestellt und verglichen. Es werden die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis angeboten. Das vollständige Angebot ist Kostenpflichtig.

AOK-Broschüre "Das macht sich bezahlt!"
Informationsschrift zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (Stand: März 2005). [PDF]

AOK-Service »Gesunde Unternehmen« [ASGU]
Die AOK Sachsen-Anhalt bietet für Betreibe eine Analyse der gesundheitlichen Ausgangssituation in Zusammenarbeit mit der zuständigen Berufsgenossenschaft an und erarbeitet Pläne für gesundheitsfördernde Maßnahmen. Die Site informiert über Informations- und Beratungsangebote, die Einrichtung von Gesundheitszirkeln, Öffentlichkeitsarbeit und Erfolgskontrolle.

Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen
Der Arbeitskreis verfolgt das Ziel, an den Hochschulen gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen zu initiieren und zu unterstützen. Bestehende Projekte werden miteinander vernetzt. Zielsetzung ist die Beteiligung aller Gruppen, die in der Hochschule arbeiten, lernen und lehren.

AuGe - Bremer Netzwerk Arbeit und Gesundheit
Das Netzwerk informiert über Fragen des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz und der betrieblichen Gesundheitsförderung. Infos über die beteiligten Gruppen und Institutionen, Terminplan für Seminare, Vorträge und Veranstaltungen, Informationen und Meinungen anderer Benutzer in Form von Artikeln und die Liste der Initiatoren.

Die Bedeutung des demografischen Wandels für betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention
Artikel aus I-Punkt Nr. 10 der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA). [PDF]

Betriebliche Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein
Broschüre des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein. [PDF]

BKK Bundesverband - Gesundheitsförderung im Betrieb und Prävention
Die Abteilung Gesundheit des deutschen Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen stellt Ansätze zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Primärprävention vor.

BKK-Broschüre "Auf dem Weg zum gesunden Unternehmen"
Die Broschüre bietet Argumente und Tipps für ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement. [PDF]

BKK-Broschüre "Fragebogen zur Selbsteinschätzung"
Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen bietet der in der Broschüre enthaltene Fragebogen eine Möglichkeit zur Selbstkontrolle. Es handelt sich um eine Broschüre im Rahmen des Projekts "Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen". [PDF]

BKK-Broschüre "Qualitätskriterien für die betriebliche Gesundheitsförderung"
Die Broschüre informiert über Kriterien zur Qualität des betrieblichen Gesundheitsmanagements im Rahmen des Projekts "Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen". [PDF]

Deutsches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)
Das DNBGF hat es sich zum Ziel gesetzt, der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz in Deutschland eine größere Aufmerksamkeit und höhere Verbreitung zu verschaffen. Die Homepage informiert zu einzelnen Foren und Handlungsfeldern.

Europäisches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung
Die Koordinationsstelle des Europäischen Netzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP) koordiniert seit 1995 den Informations- und Erfahrungsaustausch im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung auf europäischer Ebene. Das ENWHP entwickelt Strategien und Empfehlungen mit dem Ziel, die betriebliche Gesundheitsförderung zu unterstützen und ist somit bei der Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen im Betrieb behilflich.

Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes
Das Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes (FRK) greift aktuelle und künftige Herausforderungen im Gesundheits- und Sozialbereich auf. Das Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes ist interdisziplinär ausgerichtet und fördert durch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen im wissenschaftlichen Beirat sowie in Projekten den Dialog zwischen Medizin, Pflege, Human- und Sozialwissenschaften. In Übereinstimmung mit den Dienstleistungsbereichen des Wiener Roten Kreuzes setzt das Forschungsinstitut folgende inhaltliche Schwerpunkte: - Ganzheitliche Pflege und Betreuung - Gesundheitsförderung - Rettung und Notfallversorgung - Reintegration langzeitarbeitssuchender Menschen.

Gesunde Leopoldstadt - Gesundheit im Betrieb
Eine Einstiegsplattform in die Themen Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention. Es sind allgemeine Informationen über Gesundheitsförderung zu finden als auch werden Projekte vorgestellt, die im Rahmen des Pilotprojekts Gesunde Leopoldstadt durchgeführt werden.

Gesunde Stadt Detmold
Projekt der Kurverwaltung Detmold - Hiddesen GmbH im Rahmen des "Gesunde Städte-Netzwerk" zur allgemeinen Gesundheitsförderung und zur Gesundheitsförderung in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, sonstigen Betrieben und Verwaltungen.

Der Gesunderhaltende Betrieb
Gesund sein und bleiben im Unternehmen - Im Rahmen des Modellprojektes soll gezeigt werden, wie ein umfassendes Präventions-System des Arbeits- und Gesundheitsschutzes die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter nachhaltig verbessern kann.

Gesundheitsförderung OWL - Gesunde Mitarbeiter in einem gesunden Unternehmen
Das Mittelstands-Institut im Kreis Herford (MIKH) und die Weserland-Klinik Bad Seebruch informieren über das Präventions-Projekt "Vermeidung physischer Fehlbelastungen - Schmerzfrei in Beruf und Freizeit" zur betrieblichen Gesundheitsförderung und die Projektbeteiligten. Es handelt sich um ein Projekt im Rahmen Initiative "Neue Qualität der Arbeit" (INQA).

Gesundheitsförderung Schweiz
Die Gesundheitsförderung Schweiz fördert die Gesundheit aller in der Schweiz lebenden Menschen.

GesundheitsPause! - das Sofortprogramm am Arbeitsplatz
Handlungsstrategien zur kurzfristigen Entlastung und Minderung von körperlichen und psychosozialen Beschwerden am Arbeitsplatz. Es werden verschiedene Übungen angeboten.

Infoline Gesundheitsförderung
Ein Informationsdienst des süd- und mittelhessischen RKW-Arbeitskreises "Gesundheit im Betrieb" rund um betriebliche Gesundheitsförderung.

Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA)
Gemeinsammes Projekt des BKK Bundesverbandes und des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Vorstellung der IGA und des Arbeitsprogramms sowie Informationen zu den Handlungsfeldern, Themen, Projekten, Veranstaltungen und Veröffentlichungen. [D-45128 Essen]

Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich
Das "Konzept für Prävention und Gesundheitsförderung im Kanton Zürich" wird vorgestellt. Informationen über Veranstaltungen, Publikationen sowie zu den Schwerpunkt- und Einzelprojekten.

M. Speer: Effektivität von Wellnessprogrammen für die betriebliche Gesundheitsförderung
Die Diplomarbeit (Deutsche Sporthochschule Köln) untersucht die Effektivität von Wellnessprogrammen für die betriebliche Gesundheitsförderung in nordamerikanischen Betrieben. Es werden die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis angeboten. Das vollständige Angebot ist Kostenpflichtig.

Nationale Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung 2006
Berichte und Informationen über die BGF-Tagung mit dem Titel "Leistungsfähigkeit erhalten - «Burnout» muss nicht sein" in der Universität Freiburg/Schweiz.

Österreichische Gesellschaft für Public Health (ÖGPH)
Fördert Forschung, Lehre und Anwendung der Gesundheitswissenschaften und von PublicHealth in Österreich. Forum für einen wissenschaftlich fundierten Diskurs über die Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Bevölkerung und über die Gestaltung des Gesundheitswesens. [A-4021 Linz]

Österreichische Sozialversicherung - Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
Ein (sehr) kurzer Abriss wird gegeben über Definition, und Instrumente sowie Kontaktmöglichkeiten zur Versicherungsanstalt.

Österreichisches Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
BGF spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung "gesunder" Unternehmen. Ein Arbeitsschwerpunkt des Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung bilden KMU mit weniger als 100 Mitarbeitern.

Pimex - Visualisieren von Belastungen
Gefahren am Arbeitsplatz werden begreifbar. Belastungen werden rasch und nachhaltig minimiert. Pimex ist eine Methode, um Belastungen am Arbeitsplatz sichtbar zu machen. Die Observation von Arbeitsabläufen in Kombination von Video und Messdaten eröffnet viele Möglichkeiten der Analyse und Lösungsfindung. Auch Zusammenhänge von Beanspruchung und Stress in den jeweiligen Arbeitswelten werden mit Pimex begreifbar.

Plants for People
Informiert über die Wohlfahrtswirkung von Pflanzen in der Arbeitsumgebung. Mit Sammlung relevanter Studienergebnisse und Leseempfehlungen zu diesem Thema.

Projekt PimexPro
PimexPro, ein Projekt zur Verbreitung einer modernen Methode zur Optimierung von Arbeitsplätzen. PimexPro ist ein Projekt der Kooperationsstelle Hamburg. Das Ziel des Projekts ist die Verbreitung der Pimex-Methode zur Risikominderung gegenüber Gefahrstoffen in griechischen und deutschen Betrieben. Diese seit Jahren in Österreich bewährte Messmethode zur Gefahrenanalyse und Gefahrenminderung soll in Deutschland und Griechenland durch das Projekt etabliert werden.

Rolf Busch: Betriebliche Gesundheitsförderung - Bilanz und Perspektiven
Erfahrungsberichte aus verschiedenen Unternehmen sowie Ausblick und Verbesserungsvorschläge. [PDF]

Spagat - Innovative Gesundheitsförderung berufstätiger Frauen
Das Projekt Spagat hat sich zum Ziel gesetzt, betriebliche Gesundheitsförderungsprojekte speziell auf die Situation berufstätiger Frauen abzustimmen. [A-4020 Linz]

Studien- und Beratungsangebot "Betriebliches Gesundheitsmanagement"
Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld e.V. (ZWW) in Kooperation mit der Universität Bielefeld und BIT e.V., Bochum, bietet ein berufsbegleitendes Studien- und Beratungskonzept "Betriebliches Gesundheitsmanagement für Führungskräfte und Experten" an. Vorstellung des Weiterbildungsangebots mit Informationsbroschüre zur Studiendauer und zu den Inhalten des Studiums.

Visualisierung von Belastungen und Beanspruchungen als Grundlage einer umfassenden Arbeitssystemanalyse
Visualisierung von Belastungen bedeutet Sichtbarmachen von Auswirkungen alltäglicher Arbeitsbedingungen, Umwelteinflüssen, Anforderungen und Herausforderungen an den arbeitenden Menschen. Die Kenntnis über Belastung und Beanspruchung ist aus ergonomischer Sicht ein wichtiges Merkmal um Arbeitssituationen einwandfrei zu beschreiben. Das Ziel jeder ergonomischen Intervention, eine optimale Gestaltung des Systems bestehend aus Mensch und Arbeitsmittel, Arbeitsplatz, Arbeitsumgebung und Arbeitsablauf zu erreichen, wird maßgeblich von der Güte der Analyse des Systems beeinflusst, die in jedem Fall die Beschreibung von Belastung und Beanspruchung beinhalten muss (Arbeitssystemanalyse).



Ergonomie: Die Zukunft der Arbeit, Trends und Innovationen für eine moderne Arbeitswelt
Die Ergonomie beschäftigt sich mit der Anpassung von Arbeitssystemen an die Bedürfnisse des arbeitenden Menschen. Das Ziel der Ergonomie ist somit die Erhaltung und Förderung der Gesundheit des Menschen. Die Arbeit ist gekennzeichnet durch unzählige Belastungen, die durch die Art der Tätigkeit aber auch durch die individuelle Bewältigbarkeit für jeden Menschen zu einer spezifischen Belastungswirkung führen. Neben der Analyse komplexer Ursache-Wirkungs-Kreisläufe in Arbeitssystemen ergibt sich vor allem in der Dynamik der Planung und Veränderung von Arbeitssystemen aber auch von ganzen Unternehmensstrukturen ein breites Betätigungsfeld für die Ergonomie. (July 16, 2006)

1. Messe und Fachkongress zur Mitbestimmung
dieMIT ist der erste Kongress, bei dem es voll und ganz um das Wesentlichste aller Faktoren in der Gestaltung sozialer Gefüge geht: Mitbestimmung. dieMit soll zum wichtigsten Event rund um das Thema Mitbestimmung werden und leistet einen entscheidenden Beitrag für das "Erfolgsmodell Mitbestimmung". dieMit wird unterstützt von DGB, Einzelgewerkschaften und der Hans Böckler-Stiftung. (July 12, 2006)

Länger arbeiten bedeutet auch länger leben
Je früher ein Mensch aus der Arbeitswelt ausscheidet und in den Ruhestand wechselt, desto geringer ist seine Lebenserwartung. Dies scheint eine britische Studie zu belegen. Wer früher in den Ruhestand geht, hat entgegen einer weit verbreiteten Einschätzung deswegen nicht länger zu leben: Nach einer im BMJ (British Medical Journal) veröffentlichten Studie britischer Forscher ist die Lebenserwartung derer, die frühzeitig in Pension geht nicht höher, im Gegenteil, je früher ein Beschäftigter aus der Arbeitswelt ausscheidet, desto höher ist die Mortalität. (October 26, 2005)

Jahrestagung des Schweizer Netzwerks gesundheitsfördernder Spitäler am 15. November 2005
Das Netzwerk gesundheitsfördernder Krankenhäuser führt seine Jahrestagung erstmals in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz, H+ Die Spitäler der Schweiz und dem Verband Zürcher Krankenhäuser durch, die sich zu einem „Runden Tisch zur Verbreitung der Gesundheitsförderung im Krankenhaus“, zusammengeschlossen haben. Dank der finanziellen Unterstützung von Gesundheitsförderung Schweiz erhalten die Teilnehmenden eine Fach-Dokumentation und einen Leitfaden über die Umsetzung der Gesundheitsförderung im Rahmen des EFQM-Systems. Die KOHS präsentiert die Pilotstudie: Integriertes Lernen über arbeitsbezogene Belastungen und Beanspruchungen in Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege. Die Vision eines integrierten Lernkonzepts über arbeitsbezogene Belastungen und Beanspruchungen besteht darin, den Weg zur Implementierung von Lern- und Wissensräumen in Schulen der Gesundheits- und Krankenpflege aufzuzeigen. (October 24, 2005)

"Humankapital" zum Unwort 2004 gekürt
Die Relevanz dieses Begriffes geht jedoch weit über die ökonomische Berechenbarkeit hinaus. Diese Wahl einer Jury aus Sprachwissenschaftlern gibt Grund darüber nachzudenken, doch wird sie der Relevanz dieses Begriffes niemals gerecht. "Der Begriff degradiere Menschen zu ökonomisch interessanten Größen.", so die Begründung der Jury. Aus Sicht der Gesundheitsförderung ist das Humankapital ein wichtiger Ansatz. (January 19, 2005)

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